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Finanzielle Hilfe für Senioren

Beim Eintritt ins Rentenalter erhalte ich eventuell eine Pension oder eine Rente. Je nach Dauer meiner Arbeitskarriere fällt diese Pension mehr oder weniger hoch aus.

Brauche ich jetzt aufgrund meiner finanziellen, geistigen,und gesundheitlichen Lage zusätzliche Unterstützung? Machen mir die alltäglichen Verrichtungen wie kochen, putzen oder sich waschen Schwierigkeiten? Oder ist meine Rente einfach zu klein und ich brauche mehr Geldmittel, um die höheren Kosten zu decken?

Dann habe ich möglicherweise Anrecht auf eine „Beihilfe zur Unterstützung von Betagten“. Die Informationen zu den genauen Bedingungen kann ich bei meiner Gemeindeverwaltung erhalten. Dort kann ich dann auch den Antrag auf Beihilfe stellen. Die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung stehen mir dabei helfend zur Seite.

Wenn meine Beeinträchtigung beim Föderalen Öffentlichen Dienst Soziale Sicherheit (FÖD Soziale Sicherheit) anerkannt ist und ich im Besitz einer Bestätigung dieses Dienstes bin, dann habe ich vielleicht auch Anrecht auf folgende Beihilfen:

  • Sonderparkkarte für Behindertenparkplätze
  • Freikarte für eine Begleitperson bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel
  • Steuervorteile für das eigene Fahrzeug
  • Befreiung von Rundfunk- und Fernsehgebühren
  • Sozialtarif für das Telefon
  • Sozialtarif für Strom- und Gasversorgung
  • Beihilfe für chronisch Kranke seitens der Krankenkasse

Bei jeder einzelnen dieser Beihilfen sind gewisse Bedingungen zu erfüllen. Genauere Informationen zu den Bedingungen erhalte ich bei den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung, der Krankenkasse, des örtlichen Öffentlichen Sozialhilfezentrums oder auf der Webseite des FÖD Soziale Sicherheit.

Diese Mitarbeiter können mich auch beraten, wenn ich nicht weiß, ob meine Beeinträchtigung anerkannt ist. Sie prüfen dann meine Akte. Sollte ich dann noch keine Anerkennung haben, erledigen sie gemeinsam mit mir die nötigen Schritte, damit ich die offizielle Anerkennung erhalte.

Dieser Text in Deutscher Gebärdensprache (DGS):