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Neues bei der Dienststelle

Bei der Dienststelle für selbstbestimmtes Leben bewegt sich immer etwas!

  • Wir hatten angekündigt, dass wir unsere Erreichbarkeit verbessern wollten. In Bezug auf die Anrufe zu Beihilfen, Parkkarten usw. sind wir einen guten Schritt vorangekommen! Zurzeit werden 97% Prozent aller Rückrufversprechen (für Anrufe, die nicht durchgestellt werden können, weil alle zuständigen Verwaltungsmitarbeiter bereits im Kundengespräch sind) werden noch am selben Tag eingehalten.
  • Seit Januar haben wir mehr als 400 Pflegeinstufungen mit dem neuen Instrument BelRAI vorgenommen. Der BelRAI-Screener dient dazu, eine sogenannte Unterstützungskategorie für den Senior oder die Seniorin zu bestimmen. Diese Unterstützungskategorie wird z.B. dann benötigt, wenn Sie einen Einzug in ein Wohn- und Pflegezentrum (früher Alten- und Pflegewohnheim) in Betracht ziehen.

Wir möchten weiterhin transparent mit den „Sorgenkindern“ der Dienststelle umgehen.

  • Die Anfragen auf Unterstützung bei Ausbildung und Arbeit sind weiterhin eine Herausforderung für uns – hier gibt es leider weiterhin Wartelisten. Seit Anfang Mai haben wir Verstärkung. Wir hoffen, dass es nun schrittweise besser wird. Dazu schreiben wir auch noch einmal alle betroffenen Personen direkt an.
  • Die Bearbeitung der Anfragen für Treppenlifte erfolgt manchmal noch etwas zu langsam. Zurzeit haben wir sechs Anfragen in Bearbeitung. Bei fünf Personen hat ein Hausbesuch stattgefunden – diese Personen teilen uns noch ihre Entscheidung mit, ob Sie die Anfrage beginnen möchten. Wir versuchen weiterhin die Bearbeitung der Akten schneller zu gestalten und die Zusammenarbeit mit dem Föderalen öffentlichen Dienst (FÖD) zu verbessern.
  • Seit Januar 2019 sind drei Beschwerden bei der Dienststelle eingetroffen. Zwei dieser Beschwerden sind noch in Bearbeitung, während eine zufriedenstellend abgeschlossen wurde.